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Zukunftstechnologie schon heute

17. März 2017 Drei Abiturienten bringen ein Elektroauto aus der Start-up-Garage auf die Straße. Mit gerade einmal 17 Jahren träumten sie davon, ihre Zukunft und die anderer nachhaltig zu gestalten. Sie wollen ein Auto bauen, das die Umwelt nicht belastet, sondern mithilfe integrierter Solarzellen den Menschen und dem Klima hilft und dabei Fahrspaß vermittelt.

Während Navina, Laurin und Jona vordergründig ihr Abi machten, verzog sich das Trio immer wieder heimlich in eine Garage und baute an einer alten Autokarosserie herum. Probierte aus, ließ sich Neues einfallen. Orientierte sich an der Sonne, auch wenn die Abiturienten diese nicht mehr oft zu sehen bekamen. „Sion“ nannten die drei aus der Garage ihr Projekt – einen umweltfreundlichen, sechssitzigen Familien-Van und großem Kofferraum mit der Zielgruppe Mittelstand. Ungewöhnlich daran ist eine Batterie, die sich auch während der Fahrt selbst und vollkommen CO2-neutral nachlädt: „viSono“ ist die Bezeichnung für die integrierten 379 Solarzellen an der Außenhaut.

Sono Motors heißt das Unternehmen, das Jona Christians, Navina Pernsteiner und Laurin Hahn 2016 schließlich offiziell starteten. Nach Jahren, in denen sie IT und Maschinenbau studierten, während selbst die Eltern kaum wussten, was da im Hintergrund Umwälzendes im Gange ist. Bis die drei Nachwuchs-Tüftler von Teilen der Presse „so richtig durchgekaut“ wurden, wie Navina erzählt.


Tüfteln, von Sonnenaufgang bis zum Lächeln des Mondes – so ist das bis heute geblieben bei den drei Gründern dieses Start-ups, das mittlerweile einen großen Automobilkonzern ausgebremst hat, der das Trio mit seiner Idee gerne aufgekauft hätte. Ein Elektroauto aus Polycarbonat, das um die 30 Kilometer am Tag – zumindest im Sommer – dank seiner Solarzellen in der Karosserie kostenlos fahren kann. Ein Traum vor allem für Stadtmenschen, mit durchschnittlich 22 Kilometern Tagesstrecke, und andere Kurzstrecken-Fahrer. Die gesamte Reichweite des 16.000 Euro teuren „Extenders“ soll 250 Kilometer betragen, die des „Urban“ 120 Kilometer bei 12.000 Euro Kaufpreis. Nachladezeit jeweils 30 Minuten für 80 Prozent Akkustand.

Vom Traum zur Realität: Ein Auto, das Islandmoos als Klimaanlage im Inneren verbaut hat, das als biologisch totes Material mit Hilfe des Gebläses Staub elektromagnetisch anzieht und der Luft Wasser entzieht.

http://www.magazin-forum.de/news/technik/zukunftstechnologie-schon-heute



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Powerförderung für junge Profis

19. Mai 2017


Konzeptwende im deutschen Tennis: Neue DTB-Trainer wie Claudia Kohde-Kilsch suchen nach den besten Talenten und fördern sie im Auftrag des Bundesverbands.
Einst war sie die Nummer vier der Weltrangliste im Damentennis. Vor 30 Jahren gehörte Claudia Kohde-Kilsch zum legendären Damen-Team, das erstmals für Deutschland den FedCup gewann. Jetzt gibt die Saarländerin ihr Wissen und ihre Erfahrungen als neue DTB-Trainerin auf Honorar-Basis an besonders qualifizierte Talente aus den fünf ostdeutschen Bundesländern weiter. Das intensive und persönlich zugewandte Mentoring ist Teil eines neuen Förderprogramms des Deutschen Tennisbunds (DTB). Schon lange war nach einem Weg gesucht worden, besonders die schwierige Phase des Übergangs ins raue und teure Berufsdasein als Profi-Tennisspieler durch den Verband besser zu begleiten und abzufedern. Zu wenige Top-Tennis-Teenies kamen von den Landesverbänden nach.

http://www.magazin-forum.de/news/sport/powerf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-junge-profis




Märchen der Brüder

17. Februar 2017

Nach der Niederlage des Davis-Cup-Teams steht Boris Becker als Berater für Murray-Schreck Mischa und Federer-Bezwinger Alexander Zverev bereit. Auf ihnen ruhen die Hoffnungen im Herren-Tennis.
Wann gehe ich nach vorne?“, fragt sich „Sascha“ Zverev noch häufig, wenn es um die entscheidenden Punkte geht. Der große Bruder Mischa gibt der neuen deutschen Nummer eins aus seiner Erfahrung Tipps. Der 29-Jährige spielt Volleys von überall sicher, so wie bei seinem Retro-Serve-and-Volley-Auftritt bei den Australian Open, mit dem er die Nummer eins Andy Murray im Achtelfinale aus dem Grand-Slam-Turnier warf.
Großbritannien war geschockt. Sir Andy, der Held von Wimbledon, der der stolzen Tennis-Nation nach 77 Jahren endlich wieder zu einem Titel auf dem Heiligen Rasen verholfen hatte, flog in hohem Bogen aus dem Grand Slam von Melbourne. Im Achtelfinale, so früh, wie seit acht Jahren nicht mehr.

http://www.magazin-forum.de/news/sport/m%C3%A4rchen-der-br%C3%BCder





Hoffnungsträger: Aufbruch aus dem Mittelmaß?

13. Januar 2017

Schon 2011 wollte der Deutsche Tennisbund (DTB) in bessere Zeiten aufbrechen. Doch das Herrentennis stagniert seit Jahren. Auch, weil der DTB mit zweierlei Maß misst.



Es scheint, die Zukunft des deutschen Herren-Tennis hängt an einem, der lieber noch teeniemäßig ungeschickt „herumschnöselt“: Alexander Zverev heißt der 19-jährige Hamburger, Spitzname Sascha, der von einer hochpolierten Vermarktungsagentur in Sachen Image nennen wir es „etwas ungünstig“ beraten wird. Dennoch wurde er von seinen Kollegen fast zum „most improved“ Spieler des Jahres gewählt: Ein Aufstieg von Platz 83 auf 24, im Oktober sogar Rang 20, in der ATP-Weltrangliste ist eine gewaltige Leistung und brachte Sascha die beste Teenager-Platzierung des Jahres auf der Tour ein. Hinzu kamen: Sieg in St. Petersburg als jüngster Deutscher seit Boris Beckers Turniersiegen als Jugendlicher, zwei Finalteilnahmen, bester Deutscher auf der Setzliste für Melbourne. Beeindruckende 44 Spiele gewann der fast zwei Meter große Hüne 2016. Sechs Spiele mehr in diesem Jahr, und der dann 20-Jährige, zu dessen Fans Ex-Wunderkind Rafael Nadal gehört, könnte 2017 in den Top Ten beenden. Besonders gut stünden seine Chancen, wenn er von einem, der schon mit 17 Jahren Wimbledon gewonnen hat, betreut und aus dessen Erfahrungen rund um den Tenniszirkus lernen würde: Boris Becker ist nach seiner Trennung von Novak Djokovic bei den Australian Open auf der Suche nach einem neuen Schützling, den er als Mentor betreuen will. Voraussetzung: Top-Talent. Gerne auch weiblich. Angelique Kerber sieht er mit Torben Beltz, vom DTB als „Trainer des Jahres“ gefeiert, bestens versorgt.

http://www.magazin-forum.de/news/sport/hoffnungstr%C3%A4ger-aufbruch-aus-dem-mittelma%C3%9F





Ker-Boom“ im deutschen Tennis

Nach fast 17-jähriger Abstinenz hat Angelique Kerber bei den Australian Open als erste Deutsche wieder einen Grand-Slam-Titel gewonnen. Nun steuert sie auf Platz eins der Weltrangliste zu.

Natürlich Titel in Wimbledon, bei den US Open und die Nummer eins der Weltrangliste – letzteres noch vor Serena Williams‘ Karriereende: Extrem locker benennt Angelique Kerber, Australian-Open-Siegerin 2016, ihre nächsten Ziele in einer Tennis-Saison, in der es die Kieler Ehrenbürgerin gleich zu Beginn ansagegemäß „richtig krachen“ ließ. Aus dem Frühling im deutschen Damen-Tennis wurde in Melbourne endlich ein Sommer.

http://www.magazin-forum.de/news/sport/%E2%80%9Eker-boom%E2%80%9C-im-deutschen-tennis




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Das Schreckgespenst der digitalen Verhaltenssteuerung geht um

Wir Mitteleuropäer sind wahnsinnig stolz auf unsere aufgeklärte Gesellschaft, im Sinne von Immanuel Kants Definition, die die Philosophie der Aufklärung und die Geschichte Preußens stark befruchtete. Wissenschaftler, die der IT-Szene nahestehen, machen eine drohende und auch schon bestehende digitale Verhaltenssteuerung aus, die den freien Verstandesgebrauch einschränkt.

OBJEKTspektrum sprach mit Risikoforscher Gerd Gigerenzer über das Thema „digitale Verhaltenssteuerung“ 232 Jahre nach Kants Aufklärungsdefinition.
 
in:

http://www.sigs-datacom.de/fachzeitschriften/objektspektrum/archiv/artikelansicht/artikel-titel/aus-der-szene-das-schreckgespenst-der-digitalen-verhaltenssteuerung-geht-um.html


Denkende Computer

Unter dem weiß-blauen Himmel Bayerns nimmt das nebulöse Zukunftsszenario denkender Computer Gestalt an und sendet leuchtende Alarm-Signale aus.

Szene-Redakteurin Annegret Handel-Kempf recherchierteund hörte sich beim Willkommen für Watsons neues globales IoT-Zentrum in München kognitiv um.
in:

http://www.sigs-datacom.de/uploads/tx_dmjournals/aus_der_szene_JS_02_16.pdf



„Wir wollen, dass das Fahrzeug wie ein mobiles Endgerät funktioniert“

Interview mit Alexander Süssemilch, Solutions Triver bei trive.me, mit Begeisterung für ein bewegendes Internet

Softwareentwicklung 4.0 im Autobauer-Land Deutschland, bei der die Autos rund um die Software zur Nebensache werden:
Auf der eCarTec in München traf OBJEKTspektrum auf dynamisierende Mobilitäts-Ideenschmieden. Hier ist das Internet der Dinge keine Träumerei, sondern das wichtigste Werkzeug einer industriellen Revolution in einer Traditionsbranche.
Bei ihrem Rundgang bremste unsere Redakteurin für ein Interview mit Alexander Süssemilch

in: http://www.sigs-datacom.de/uploads/tx_dmjournals/aus_der_szene_OS_01_16.pdf


 







 






Publikationslinks (Beispiele):


http://www.zeit.de/online/2007/05/spam-phishing


http://www.wiwo.de/technik-wissen/mit-neuen-mini-beamern-wird-das-kino-mobil-115597/



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