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2020-10-16

US-Wahl 2020: Rückblick auf 2016, aktualisiert aus der Sicht von 2020 - Yes we can again: Den globalen Traum von einer ökö-soziologischen Wende umsetzen”

Kommentar von Annegret Handel-Kempf

„Wir können nicht mehr warten“: So klang das Votum für einen unberechenbaren Donald Trump, nach zwei Wahlperioden mit Barack Obama, auf dessen „Yes we can“ riesengroße Hoffnungen geruht hatten.

Das Szenario des Scheiterns: Das komplexe politische System der USA, in dem sich Obama mit seinen Reformen nur marginal durchsetzen konnte. Der Niedergang des Industriestandorts, resultierend in Arbeitslosigkeit und Einkommensverlusten. Finanz- und Immobilienkrise, Hilflosigkeit der Menschen gegenüber unbarmherzigem Spekulantentum. Die Angst vieler, als Dienstleister mit der Job-Übernahme durch Maschinen nicht mithalten zu können. Die hohen Lebenshaltungskosten und vor allem der Untergang der Mittelschicht.
 
Eine Reihe von Faktoren, die mit Trump-Populismus seit 2016 erst recht nicht zu lösen sind, haben zur Abwahl des Establishments, für zu viele Wähler verkörpert in der Person Hillary Clintons, vor vier Jahren geführt.

Was bedeutet(e) das?

Die ultimative Warnung an die westlichen Demokratien, endlich zu handeln, wieder eine Perspektive und Gerechtigkeit für die Mehrheit der Menschen in ihren Staaten und in der Europäischen Union zu schaffen. 

Demokratien sind Mehrheitssysteme. Wer Rechtsstaatlichkeit bewahren will, muss das Leben, den Alltag, das Alter für sich mühende Menschen, die Mehrheitsstimmen bringen, wieder zustimmbar machen. 

Die soziale Kälte und die auf Wirtschaftskalkül zugunsten einiger weniger konzentrierte Gesellschaftspolitik seit dem Ende des Kalten Krieges müssen schnellstens und endlich gedreht werden. Hier wäre die Chance insbesondere für Sozialdemokraten in Europa, ihrem Namen wieder gerecht zu werden, statt das Feld für Rechtspopulisten frei zu machen. Eine ökologisch-soziale Transformation der westlichen wie auch der osteuropäischen Demokratien ist in Zeiten der Klimakrise und der Pandemien vier Jahre nach Trumps erster Wahl notwendiger denn je.

Wie geht es weiter?

Politik verläuft in Wellen.

Gegenwärtig liegt vieles im Argen, weltweit, verschärft durch gefährliche Demagogie, Verleugnung von Fakten und Forschung, von blindem Populismus. In Fragen der Politikgestaltung, der Sicherheit, der Erhaltung der Erde und damit der Lebensgrundlagen für Menschen und auch Wirtschaft.

Nach Rechtsruck in Europa, Brexit und den Wahlsieg von Trump und anderer für eine demokratische Politikgestaltung nicht wirklich geeigneter Meschen muss sich die Welt aus dem destruktiven Tief wieder aufschwingen. 

Alles kaputt zu schlagen bringt nichts. Das haben die Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts mit grausamer Geradlinigkeit bewiesen. 

Die Zeit der Blauäugigkeit ist vorbei, auf einen Retter für Demokratie und Rechtstaatlichkeit aus den USA kann seit der Wahl 2016 keiner mehr bauen.

Die Erde selber friedlich und freiheitlich-demokratisch zu richten, ist das Gebot der Stunde. Auch in den höchst gefährdeten, jungen Demokratien Osteuropas, auch in Deutschland mit seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung – hierzulande gibt es, wie in den USA, zu viele Ungerechtigkeiten und eine zu große Erschöpfung derer, die trotz aller Anstrengungen keine Perspektiven für ihre Gegenwart oder Zukunft sehen und doch das Land stabil halten sollten.

Nach dem zwischenzeitlichen Scheitern des amerikanischen Traums: Lassen wir den globalen Traum von einer gesellschaftspolitischen Wende Realität werden. Inspiriert von den jungen Ideen von Fridays for Future, die sich an der Realität und ihren antreibenden Limits orientieren, nicht an Realitätsverweigernder Selbstdarstellung oder an irgendwelchen Verschwörungstheorien.

Admin - 20:51:16 @ Politik



Smarte Stories des Digital Lifestyle's und Digital Business', die über das Smartphone hinausschauen und den Klimawandel im Blick haben

Reden über Sicherheit in einer vernetzten Welt

 

Bei der European Identity & Cloud Conference 2019 in München sprachen die Cybersecurity-Frauen beim Women in Identity Lunch miteinander und über akute Themen der Identity-Branche.

FOSTER FORE Advisor Dr. Barbara Mandl (Bild oben, Mitte) setzte mit ihren Gesprächspartnerinnen Dr. Angelika Steinacker (Bild oben, rechts; Bild unten, Mitte), CTO für Identity & Access Management IBM Security Europe, Pamela Dingle, Director of Identity Standards Microsoft (Bild unten, rechts) und Emma Lindley (Bild unten, links), WiD-Mitgründerin und Head of Identity and Risk Solutions bei Visa, Marken. Die Spezialistinnen wissen, worauf im Rausch der Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung - bis hin ins Auto und in Flugzeuge - geachtet werden muss, wenn sich Innovationen mit Maschinen und Ingenieurskunst nicht zu Dramen und Desastern entwickeln sollen.


Digitalisierte Zukunft mit Esprit gestalten - aber sicher



Beispielsweise ohne Dramen mit den Top-Damen der Cybersecurity-Branche:

"Jungs, wir müssen reden - Habt Ihr auch an die Sicherheit gedacht? " 

Photo Credits / Bildrechte: Annegret Handel-Kempf / smarte-zeitung.com




Die Cybersecurity Netzwerk Vereinigung Women in Identity (WiD) trifft sich alle zwei Monate bei regionalen Social Events, in USA, Kanada, Asien, Australien oder auch in München und Berlin. in einer digital zunehmend vernetzten Welt der Industrie 4.0 und des Internets der Dinge (IoT) engagieren sich die Identity (ID)-Fachfrauen und -Managerinnen beruflich für Datensicherheit, Datenschutz, Identitäts- und Zugangs-Management. Seit 2017 sorgen sie über WiD dafür, dass auch Spezialistinnen leichter Zugriff auf interessante und relevante Jobs in der Informationstechnologie (IT) bekommen. Annegret Handel-Kempf sprach mit Dr. Barbara Mandl, Director Foster Fore GmbH, die sich als gelernte Physikerin selbst in der IT-Security-Karrierewelt hocharbeitete und als Gallionsfigur der WiD in Deutschland anderen Frauen aus der Identity- und IT-Sicherheits-Branche dabei hilft, in der Männer-Domäne wichtige Positionen zu übernehmen.

(Interview mit Dr. Mandl zur Veröffentlichung in Ihrem Medium auf Anforderung bei smarte-zeitung@redaktionsbuero-handel-kempf.com)

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Smarte Politik - Transformation der Welt


Das Redaktionsbüro Smarte Zeitung liefert Berichte über sicher gestaltete Digitalisierung und Automatisierung, die über das Smartphone hinausschauen, sich beispielsweise auch Service-Robotern und ihren Möglichkeiten zuwenden.


(Foto von der Automatica 2018, Photo Credit: Annegret Handel-Kempf, Smarte-Zeitung.de)

Die Welt ist im Wandel. Die Leser wollen in die Zukunft mitgenommen werden. Wie wird sie aussehen?

Sind die Menschen bald schon uuhause im Smart Home, heimisch in den Szenarien der vernetzten Arbeitswelt und des Internets der Dinge?

Wann werden Autoren und Leser ankommen im Zukunfts-Lab elektrischer, vernetzter und selbstfahrender Autos und Nutzfahrzeuge?

Sind Unternehmen und Privatleute jetzt schon offen für Chancen und Risiken des Datensammelns mit Big Data und des Datenverwertens mithilfe von Künstlicher Intelligenz? Besonders, wenn es ihrer Gesundheit dienen kann?



Zurück in die Gegenwart


2020 – Es gibt viele Themen und Fragen, die die Leser bewegen (Copyright der Themenideen: Redaktionsbüro Smarte Zeitung/Annegret Handel-Kempf): Das Leben wird digital in allen Bereichen. Immer mehr digitale Daten werden immer schneller verarbeitet. Konkrete Anwendungen werden sichtbar: Roboter, Künstliche Intelligenz, Drohnen, vernetzte Autos, die irgendwann ohne Fahrer unterwegs sein sollen.

 

  • Maschinen arbeiten mit Menschen zusammen. Mensch-Maschine-Kollaboration wird zum Alltag in der Arbeitswelt und darüber hinaus.
  • Sensoren verbergen sich hinter der menschennahen Automation, die notwendig sind, die vielleicht aber auch manipuliert werden könnten. Stichwort: "Unsecurity" - es gibt nur noch relative Sicherheit. Wie können wir damit einigermaßen entspannt leben, wo müssen wir unbedingt aufpassen und bremsen?



  • Was macht die Digitalisierung aus uns, wo liegen die Chancen, wo die Risiken, für Sie, für Dich, für Ihr Unternehmen, für Ihre Existenz, Ihre Selbstbestimmung und Ihr (Privat-)Leben?
  • Wie wird das Internet der Dinge in Gesellschaft und Wirtschaft umgesetzt, wie werden vertrauliche Daten gesichert und geschützt?
  • Wie kann Automatisierung so gesteuert werden, dass menschenwürdiges Leben und Arbeiten für alle möglich sind?
  • Wie lassen sich neue Jobs durch mehr und kontinuierliche Bildung für alle schaffen, wenn die Automatisierung einen Teil der (unangenehmen) Arbeiten übernimmt? -


  • Ist es an der Zeit, alle Arbeiten in der Gesellschaft und für die Gesellschaft zu bezahlen?
  • Wie können Energiewende und Elektromobilität umgesetzt werden? Welche Fragen werfen autonom fahrende Autos auf?
  • Wieso motiviert Sport, wenn wir beim Arbeiten zuviel sitzen, wo wird er zu riskant?
  • Wie bietet die Digitalisierung die Chance auf mehr Bewegung während des Arbeitsalltags, auf mehr Lebensgenuss, auf ein gesünderes und längeres Leben?



Wo helfen Digitalisierung, Energiewende und neue Mobilität, Smart City und Smart Living die Klimakrise, den existenzrelevanten Zustand von Luft, Wasser, Böden, Pflanzen und Tieren, doch noch in den Griff zu bekommen?

 


Beispiel Hawa Dawa:


Im Juni 2019 hat das Start Up mit der NordAllianz den Aufbau des bisher größten Messnetzwerks für Luftqualität mit ingesamt 35 Messboxen im Norden von München verkündet. Damit sollen kleinere Gemeinden im Verbund bei der Digitalisierung mit den großen Städten mithalten können. Insgesamt ist Hawa Dawa bereits in 18 Städten und Kommunen in Deutschland und der Schweiz aktiv.


Luftqualität, Feinstaub und CO2-Ausstoß: Zu Sensoren, Messsystemen, aber auch Stadtluftsaugern und Filtersystemen liefert Smarte-Zeitung.de
aktuelle Berichte und Interviews.


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Tennis und Analysen

Auch Tennisprofis setzen auf digitale Analysen und gehen auf Sicherheit, bevor sie auf ihre nächsten Matchgegner treffen.

Gute Stimmung im Team des Tennisweltmeisters 2018  Sascha Zverev beim Training in München 2019, nach dem Sandplatz-Sieg in Genf und vor dem Rasen-Grand-Slam in Wimbledon.

 

Foto / Photocredit: Annegret Handel-Kempf

Bild- und Textrechte: Annegret Handel-Kempf / smarte-zeitung.de






Der Hamburger Sascha Zverev, 23, war smarter Aufsteiger in die Top 3 der Tenniswelt in der Saison 2017. Sieger der BMW Open in München 2018 und 2017. Sieger von Rom, Cincinnati und weiterer ATP-Turniere. Djokovic- und Federer-Bezwinger. US-Open-Finalist 2020. Zu ihm und anderen Profis liefert das Redaktionsbüro Smarte Zeitung aktuelle Kolumnen und Features. Beispiel: Good%20Mood.pdf



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Verwendung aller Themen, Bilder und Texte von Smarte Zeitung in Ihrem Medium nur mit Einwilligung der Autorin und gegen Honorierung. Die kompletten Artikel bekommen Sie auf Anfrage.

 



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Chefredakteurin, V.i.S.d.P., Rechteinhaberin aller hier veröffentlichten Sportfotos :

Annegret Handel-Kempf

München


Photo Credit: Annegret Handel-Kempf


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Florian Mayer: Karriereende mit 34 - Interview am Rande der BMW Open 2018:


Erst schinden und dann Tagliatelle Salmone mit Salat


Einmal noch in der Sonne bei den BMW Open auf Sand trainieren und in seiner Wahlheimatstadt antreten. Das war einer von Florian Mayers Programmhöhepunkten für diesen Mai 2018. Bei den US Open im September in New York soll mit dem Schinden auf den Untergründen dieser Welt und mit daran anschließenden Tagliatelle Salmone mit Salat, zum Wiederaufladen des müden Akkus, Schluss sein. Dann will Mayer, der noch all die Tricks und Vielseitigkeiten der alten Schule beherrscht, die zunehmend schnellen und harten Beläge den jüngeren Spielern überlassen, ihnen nicht mehr mit seinem strapazierten Körper Paroli bieten müssen. Am Rande des 250er ATP-Turniers in München vermeldete der gebürtige Franke seinen Rücktritt. Es sei an der Zeit dafür......





Yannick Hanfmann. Ein deutscher Tennisspieler vom Bundesstützpunkt München, nach dem College-Abschluss auf dem Weg nach oben beim neuen ATP-Challenger in Ismaning. Erfolg mit seinem erstem ATP-Sieg. (Feature / Interview auf Anfrage) Bei den BMW Open 2018 zeigte er eine ähnlich unerbittliche Spielweise wie Sascha Zverev, sein Gegner im Achtelfinale.



Boris Becker, Head of German Tennis und sechsfacher Grand-Slam-Sieger, will als deutscher Tennishäuptling neue Diamanten des Tennissports für die Courts und Schlagzeilen aufpolieren. Auch vom Begründer des Tennisbooms in Deutschland gibt es manches aus der Szene zu berichten.


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Artikelofferten zur smarten Welt des Sports (Beispiele)

Reiten - Pferde - International - Szene:
Trendsport „Working Equitation“ und die westernlastige, lässige „Worker“-Szene  



Mit einer Hand am Zügel

Ein bisschen Bonanza-Titelsong aus dem privaten Kopfkino klingt über den Weiden und Parcours-Geländen mit, wenn sich die Working-Equitation-Paare aus Pferd und Reiter in der Arbeit mit den Rindern und in weiteren Disziplinen messen. Wendigkeit, Verlässlichkeit, Harmonie und Loslassen gehören zur Wiederbelebung traditioneller, südeuropäischer Arbeitsreitweisen.

Working Equitation:
Angesagter Trend bei Reitern, Zuschauern - und auch den Pferden macht das Bonanza-Feeling Spaß. So wie bei der Weltmeisterschaft 2018 in München.

Photo Credit: Annegret Handel-Kempf




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